Alle Artikel von Albert Zak

„Bewegtes Erleben“

Motopädagogik ist ein ganzheitliches, pädagogisches Konzept aus dem Feld der Psychomotorik. Durch vielfältige, freudvolle, positive Bewegungserfahrungen wird die eigene Persönlichkeit entdeckt und zu gestärkt. Anregungen und Impulse sowie kreative Auseinandersetzung mit Alltags- und Bewegungsmaterialien regen die Kinder an selbst tätig zu werden, eigene Ideen zu finden und diese zu verwirklichen.
Dieses Seminar bietet die Gelegenheit Motopädagogik selbst zu erleben und den theoretischen Hintergrund des Konzepts kennen zu lernen. Wir werden uns mit Alltagsmaterial und Bewegungsimpulsen kreativ beschäftigen und aus dem gemeinsamen Tun und Erleben die theoretischen Aspekte reflektieren. Eine Videopräsentation gibt einen lebendigen Einblick in die gelebte Praxis mit Kindern zwischen 0 und 10 Jahren.

Spiele, Anregungen und Impulse für den 7. Sinn

….mit diesem und einigen weiteren Sinnen, die uns zu Verfügung stehen, werden wir uns an diesem Nachmittag intensiv auf motopädagogische Weise in freudvollem, kreativen miteinander Tun auseinandersetzen, um einen gut gefüllten Ideenrucksack in die eigene Praxis mitnehmen zu können.

Der bewegte Elternabend / VBG

In diesem Seminar zeigen wir zwei Möglichkeiten auf Elternabende praxisnah zu gestalten. Zum einen geht es darum, die psychomotorische Arbeitsweise vorzustellen und die Ziele der Motopädagogik elterngerecht zu formulieren.
Zum anderen wird das Prinzip des Erfahrungslernen für einen Elternabend aufbereitet und die Umsetzung im Erziehungsalltag erläutert.

Informations-Elternabend für Bewegungsgruppen

Jedes Kind braucht Bewegung!
Bewegung ist die Voraussetzung für eine gesunde Entwicklung. Unsere Bewegungsgruppen für Kinder basieren auf dem Konzept der Motopädagogik. (max. 12 Kinder pro Gruppe)
An diesem Abend stellen wir Ihnen das Konzept und unsere Arbeitsweise vor und beantworten gerne ihre Fragen.
3 Abende zur Wahl
16.9.2019 um 18:00 Uhr
18.09.2019 um 18:00 Uhr
19.9.2019 um 19:00 Uhr

Wir freuen uns über zahlreiches Kommen von Eltern, Großeltern, PädagogInnen, Interessierten…..

Sabine Greinert
  • geboren 1972 in Wien
  • Studium der Pädagogik mit Fächerkombination Sonder- und Heilpädagogik an der Universität Wien
  • Akademischer Lehrgang Psychomotorik und Motopädagogik an der Landesakademie NÖ
  • Studium Sonderschullehramt an der PÄDAK Ettenreichgasse
  • Tätig als selbständige Psychomotorikerin

 

Thesi Zak

Jahrgang 1970, 5 Kinder
Ursprungsberuf Kindergarten- und Hortpädagogin, Lehramt für Didaktik und Praxis für den Unterricht an der Bildungsanstalt für Kindergartenpädagogik; Fachsupervision; Motopädagogin und Motogeragogin; Erwachsenenbildung, Referentin an der pädagogischen Hochschule Wien, im Lehrteam der Zusatzqualifikation Motopädagogik und Motogeragogik; Vortragende an zahlreichen Veranstaltungen im In- und Ausland zum Thema Motopädagogik und Motogeragogik, ehem. Chefredakteurin der Zeitschrift des „Aktionskreis Motopädagogik Österreich“; Buchautorin (2008)
Seit 2002 als selbstständige, mobile Motopädagogin und Motogeragogin hauptberuflich in der psychomotorischen Entwicklungsbegleitung mit Menschen zwischen 3 und 103 Jahren, in Kindergärten, Schulen, Behinderteninstitutionen, Pensionistenclubs, Pflege- und Pensionistenheimen, sowie in der Erwachsenen Fort- und Weiterbildung tätig.
Spezialisierung auf die Begleitung von Menschen mit mehrfacher Behinderung und Menschen die an Demenz erkrankt sind.

Das bringt Schwung in den Roll-/Stuhlkreis

Dieses motogeragogische Seminarangebot beinhaltet weitere bewegende Ideen für Gruppen mit Menschen mit körperlicher und / oder geistiger Beeinträchtigung und für Gruppen mit alten Menschen. Zusätzlich wollen wir uns zeit nehmen, um Erfahrungen aus diesem Arbeitsfeld auszutauschen

 

YESSS we can

Gruppen von Menschen mit unterschiedlichsten Entwicklungsständen zu begleiten stellt eine große Herausforderung dar. (Motogeragogikgruppen, Gruppen von Menschen mit Behinderung)

Wie kann man als Gruppenleiter*in dieser Vielfalt gerecht werden? Wie kann man jede und jeden Einzelnen bestmöglich unterstützen und die Teilnehmer*innen in ein selbstständiges Tun führen? Wie können wir diesen heterogenen Gruppen Erfolgserlebnisse ermöglichen und damit das Selbstbewusstsein der Gruppenteilnehmer*innen stärken?

Oft sind es minimale Regungen an denen wir ansetzen. Es gilt Brücken zu bauen über unterschiedlichste Materialien, Bewegungseinladungen, „Verlockungen“ und Spiele.

Solche werden wir in diesem Workshop gemeinsam sammeln, erproben und reflektieren um neue Ideen für die eigene Praxis mitnehmen zu können.

Ideen, die bewegen – Geragogik

In diesem Workshop, der die Fortsetzung des Seminares. „Bewegung einmal anders“ darstellt, wollen wir neue Anregungen und Ideen aus der psychomotorischen Entwicklungsbegleitung von alten Menschen und von Menschen mit Behinderung vorstellen.Welche Erfahrungen gibt es in der eigenen Praxis- Austausch und Erweiterung haben ebenso ihren Platz wie wieder das eigene, lustvolle ausprobieren.

Viel Praktisches sowie Theoriegedanken werden uns an diesem Tag in Bewegung halten und in Schwingung bringen.