All posts by Veronika Schwab

Autismus in Bewegungseinheiten OÖ

„Kinder im Autismus Spektrum erleben ihrer Umwelt oft mit einer ganz eigenen Logik und Wahrnehmung. Motopädagogik kann den Kindern helfen, die eigene Körperwahrnehmung, Materialerfahrung und Sozialerfahrung über das Medium Bewegung, Beziehung und Struktur besser positiv zu beeinflussen.

Hierzu bekommst du im Seminar Grundlagen des Autismus vermittelt, wie zum Beispiel: Diagnosekriterien, typische Merkmale (Früherkennung), Hilfsmittel und Besonderheiten der Sinneswahrnehmung. Anhand des motopädagogischen Phasenmodells werden Möglichkeiten aufgezeigt wie Struktur zum Gefühl von Sicherheit beitragen kann.

Weiters bekommst du einen theoretischen und praktischen Einblick für Spiel- und Bewegungsideen. Es ist nicht nur toll Spiele zu kennen, sondern auch zu wissen, wann welches Spiel nachhaltig förderlich wirkt und zur positiven Entwicklung beitragen kann. Diese Erkenntnis wird sich in deinen Stunden als nützlich erweisen. Als Abschluss runden wir das Seminar mit 2 – 3 Fallbeispiele ab, wo ein praxisnaher Austausch entsteht.“

„Auf die Rollen, fertig, los!“/ 1210 Wien

Wir wollen spielerisch in die Welt der Autos eintauchen. Auf Rollen geht es hier durch den Bewegungsraum. Von der kreativen Entstehung der Fahrzeuge bis hin zu Straßensystemen, in der Autostadt ist dies alles willkommen. Die ganze Familie kommt hier auf ihre Kosten.

Bewegtes Lernen & Motopädagogik

Unterschied und Gemeinsamkeiten

Bewegtes Lernen –  kognitive Lerninhalte mit allen Sinnen nachhaltiger und leichter verstehen können.

Motopädagogik –  Persönlichkeitsentwicklung durch das Medium Bewegung.

Unterschiedliche Ansätze und Ziele, aber dennoch perfekte „Partner:innen“ .

Gemeinsam wollen wir darauf schauen wie bewegte Lernangebote gesetzt werden können, und die Motopädagogik dabei einfließen kann. Auch für unsere eigene Haltungen, die entscheidend für einen lustbetonten Unterricht (auch für uns Lehrpersonen) ist, wollen wir uns Zeit nehmen.

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„Bewegungslandschaft für Menschen mit Beeinträchtigung“ / 1210 Wien

Motopädagogik für Menschen mit Beeinträchtigung

An diesem So-Move wollen wir gemeinsam Schwung in den Turnsaal bringen. Lustige Spiele und eine abwechslungsreiche Gerätelandschaft ermöglichen uns ein freudvolles Miteinander im Turnsaal. Wir wollen schaukeln, rutschen, kriechen, ziehen, Gleichgewicht erleben und gemeinsam viel Spaß haben.

Katharina Köstler

  • Kindergarten- und Hortpädagogin
  •  Zusatzausbildungen zur Montessoripädagogin
  •  Motopädagogin und Motogeragogin
  • Seit 2013 selbständig motopädagogisch & motogeragogisch tätig in Bewegungsgruppen mit Menschen von 2 bis über 100 Jahren
  • Referentin für Motopäda- sowie Motogeraragogik

Barbara Reithofer

  • Studium der Psychologie an der Universität Wien
  • Motopädagogin (vaLeo-Zusatzqualifikation Motopädagogik)
  • Motogeragogin (vaLeo-Erweiterungsqualifikation Motogeragogik)
  • Seit 2008 selbständig in der psychomotorischen Entwicklungsbegleitung in Kindergärten, Schulen, Behinderteninstitutionen und Pensionistenwohnhäusern tätig.

Das tut mir gut – Entspannung für Kinder

Entspannung mit Kindern
ist ein wichtiges Thema in der Gesundheitsförderung. Zu den Grundbedürfnissen von Kindern gehört Bewegung und Ruhe, diese sind wichtig für die gesunde Entwicklung des Kindes. Dieses Seminar bietet praktische Entspannungsmethoden für Kinder und theoretisches Hintergrundwissen.

Sabine Kubesch

Dr. biol hum Sabine Kubesch, INSTITUT und VERLAG BILDUNG plus, leitete von 2006 bis 2011 die Arbeitsgruppe „Exekutive Funktionen und Sport“ am ZNL TransferZentrum für Neurowissenschaften und Lernen an der Universität Ulm. 2008 bis 2009 war Sabine Kubesch Postdoctoral Fellow an der Harvard Graduate School of Education. Zuvor studierte sie Germanistik, Sport- und Sportwissenschaft an der Universität Heidelberg, arbeite als Sporttherapeutin an der Psychiatrischen Universitätsklinik Ulm und promovierte dort im Bereich Humanbiologie über den Einfluss von körperlicher Aktivität auf exekutive Funktionen.

Psychomotorik für das junge Kind / VBG

Bewegen, Lernen und psychomotorisches Spielen für das junge Kind

Bewegung ist nicht nur ein Grundbedürfnis des Kindes, sondern vor allem auch das Instrument, mit dem es sich die Welt erschließt. Bewegung und Spiel sind die zentralen Triebfedern der gesamten und damit auch der kognitiven Entwicklung. Lernen in der frühen Kindheit ist vor allem „Erfahrungslernen aus erster Hand“ und vollzieht sich in einer selbsttätigen, aktiven und alle Sinne einbeziehenden Auseinandersetzung mit sich selbst, der dinglichen sowie der personalen Umwelt. So unterstützen z.B. grundlegende Raumerfahrungen den Aufbau von Orientierungskompetenz sowie die Begriffsbildung und im Bewegungshandeln werden physikalische Phänomene wie Gefälle und Schwerkraft mit allen Sinnen „erspielt“, so dass auch Ursache-Wirkungs-Zusammenhänge verstanden werden können.

Diese Veranstaltung vermittelt zum einen theoretische Grundlagen der Thematik und erörtert Voraussetzungen, um auch in heterogenen Gruppen multisensorische Bewegungsangebote zu gestalten. Zum anderen soll an zahlreichen praktischen Beispielen aufgezeigt werden, wie nachhaltige Lernprozesse schon bei jüngeren Kindern in und durch Bewegung initiiert werden können.

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